Seehofer lädt ins P1!

27. April 2012

Am 8.5.2012 steigt die Facebookparty im P1 in München und Horst Seehofer lädt ein!
Wer also bei Horst Seehofer auf auf Facebook „gefällt mir“ drückt bekommt freien Eintritt sowie ein frei Getränk – die Party kann starten!

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Pressemitteilung: Keine Experimente am Gymnasium

5. April 2012

Zur Diskussion um das bayerische Gymnasium und den Vorschlag von Christian Ude wieder ein neun-jähriges Gymnasium einzuführen, erklärt der Kreisvorsitzende der Jungen Union, Matthias Enghuber:

Innerhalb Deutschlands bietet Bayern laut dem Bertelsmann Lernatlas die besten Lernbedingungen. Mit der Verkürzung der Gymnasialzeit auf acht Jahre wurde dem Wunsch Rechnung getragen, junge Menschen früher in eine Ausbildung oder ins Studium zu entlassen. Damit wurden die Chancen junger Menschen im internationalen Wettbewerb zu bestehen, erhöht. Neben einer faktischen zeitlichen Verkürzung der Lehrzeit, wurde aber auch der Lehrplan neu strukturiert. Intensivierungsstunden, Grundwissenorientierung, Kompetenzorientierung, fächerübergreifende Zusammenarbeit sind Charakteristika der neuen Oberstufe und eine Antwort auf gesellschaftliche Veränderungen. Auch das Projekt einer flexiblen Mittelstufe (10. Klasse) ist ein sehr guter Ansatz, um individuellen Entwicklungs- und Leistungsständen am Gymnasium noch besser zu begegnen und Förderungspotenziale optimal auszuschöpfen.

Die von der bayerischen SPD und dem Münchner Oberbürgermeister Christian Ude geforderte Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium ist ein bildungspolitischer Griff in die Mottenkiste. Es ist ein Schlag ins Gesicht der Schüler, Eltern und Lehrer, die in den letzten neun Jahren aktiv an der Etablierung des achtjährigen Gymnasiums mitgearbeitet haben. Statt sich der aktuellen Erfordernisse der bayerischen Schulpolitik zu stellen, stiftet Christian Ude aus wahlkampftaktischen Gründen Unruhe und Ungewissheit bei den Betroffenen. Die Janusköpfigkeit Udes in der Bildungspolitik zeigt sich besonders, wenn man den aktuellen Haushalt der Stadt München betrachtet. Im Bildungsbereich wird massiv eingespart. So hat die Landeshauptstadt München im vergangenen Jahr keinen einzigen Antrag auf Fördermittel des Freistaats zum Ausbau der Ganztagesbetreuung gestellt. Hier sollte zunächst vor der eigenen Haustüre gekehrt werden und nicht auf dem Rücken der bayerischen Schüler und Lehrkräfte das eigene politische Fortkommen betrieben werden.“