Neuwahl bei der CSU in Neuburg – Gute Nachrichten für die JU!

21. März 2015

Es ist wieder soweit: alle zwei Jahre wird bei der CSU turnusgemäß durchgewählt – vom Ortsverband bis zur Parteispitze. Die Neuwahlen in Neuburg erwiesen sich hierbei als ein Erfolg für die Junge Union! Nachdem der bisherige Amtsinhaber Dr. Otto Heckl nicht mehr antrat, übernahm der aktuelle JU Kreisvorsitzende Matthias Enghuber den Vorsitz im Ortsverband. 

Als sein Stellvertreter wurde „JU Urgestein Benjamin Machel“ (Zitat Oberbürgermeister Dr. Gmehling) gewählt, den Posten des Schatzmeisters übernimmt der Ortssprecher von Zell, Roland Habermeier, ebenfalls JU. 

Auch bei den Beisitzern konnte die JU zwei Ämter erringen – für Christian Peschik und Max Götz. 

Ein interessantes Detail am Rande: die Kombination Enghuber – Machel – Habermeier gab es mit der gleichen Ämterverteilung vor 14 Jahren bereits im Neuburger JU Ortsverband. Es zeigt sich: der lange Atem der drei zahlt sich aus. Jetzt gilt es, ein gutes Fundament für die kommenden Wahlerfolge zu legen. 

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Die JU Karlshuld ist wieder da!

7. August 2014

Eine engagierte Gruppe um den neuen Ortsvorsitzenden Christian Heigl will in Karlshuld anpacken und Anlaufstelle und Sprachrohr der Jugend sein.
Neuburger Rundschau und Donaukurier haben über die Neugründung berichtet:

Artikel Donauku

Artikel Donaukurier

Neuburger Rundschau

Artikel Neuburger Rundschau

Den Artikel der Neuburger Rundschau findet ihr auch hier als Link: Neuburger Rundschau


JU Neuburg wählt neue Ortsvorsitzende

17. Juni 2014

Auf seiner jüngsten Mitgliederversammlung hat der Ortsverband der Jungen Union in Neuburg eine neue Vorstandschaft gewählt. Geführt werden die JUler der Ottheinrichstadt nun von Marie-Luise Stadler. Somit geht der Ortsverband erstmals mit einer jungen Frau an der Spitze in die nächsten 2 Jahre.

Näheres findet Ihr im Presseartikel der Neuburger Rundschau.

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JU besichtigt Biogasanlage in Bertoldsheim

14. August 2013

Mit dem Kreisverband der Jungen Union waren wir zu Gast bei Familie Meier in Bertoldsheim, die außerhalb der Ortschaft eine Biogasanlage betreibt. „Die Besichtigung war uns ein großes Anliegen, da das Thema Biogasanlage einem ständig begegnet und oftmals negativ besetzt ist. In diesem Fall sieht man, wie eine Biogasanlage sein sollte und sowohl wirtschaftlich, wie auch verträglich für das Umfeld gestaltet werden kann“, so das Resümee von JU Kreisvorsitzenden Matthias Enghuber nach der Führung. Für die Anlage der Familie Meier reichen die eigenen Ackerflächen aus. Die Biomasse kommt aus dem direkten Umfeld der Anlage. Die eingesetzte Gülle stammt aus Bertoldsheim und landet nach dem Vergasungsprozess auf den eigenen Ackerflächen. Kleinräumiger Einzugsbereich, eine Anlagengröße, die im Familienbetrieb unterhalten werden kann und Akzeptanz der Bevölkerung in der Umgebung. So soll es sein. Energiewende vor Ort gelebt!

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CSU Ball in Neuburg

13. Januar 2012

Bereits zum 32. Mal lädt die CSU Neuburg am 4. Februar zu ihrem Wohltätigkeitsball unter dem Motto „Schwarz ist Trumpf“ ins Kolpinghaus Neuburg ein.

Neben dem abwechslungsreichen Tanzprogramm der Band „Livestyle“ bereichern die Faschingsgarden der Neuburger Burgfunken und der Fidelitas Rennertshofen mit ihrem großen Hofstaat den Schwarz-Weiß-Ball. Noch sind in der CSU Geschäftsstelle einige Karten zum Preis von 18,- Euro verfügbar.

Der Reinerlös wird auch in diesem Jahr an die Kartei der Not übergeben. In 32 Balljahren sind so bereits über 32.000 Euro für bedürftige Menschen in unserer Heimat zusammen gekommen.

Der Kartenvorverkauf findet jeden Donnerstag von 17:00-18.00 Uhr und am Freitag von 14:00 bis 18:00 Uhr statt. Reservierungen sind auch unter der Mailadresse office@csuneuburg.de möglich.

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Pressemitteilung

9. Januar 2012

Wer Krankenschwester, Pfleger oder Hebamme werden will, soll künftig das Abitur vorweisen müssen. Das sieht ein Reformvorschlag der EU-Kommission zur Anerkennung von Berufsqualifikationen vor, der am Montag in Brüssel vorgestellt wurde. Grund seien die gestiegenen beruflichen Anforderungen.

Deshalb sollten EU-Staaten die Zulassungsvoraussetzung für solche Pflegeberufe von zehn auf zwölf Jahre Schulausbildung heraufsetzen.

Dagegen erhebt die Junge Union massiven Widerspruch. „Diese unnötige Verschärfung der Zugangs- bedingungen geht in eine völlig falsche Richtung. Dafür gibt es keinen sachlichen Grund, da die Qua- lität der Ausbildung in Deutschland im Gesundheitsbereich nicht geringer ist als anderswo.
Ganz im Gegenteil: Durch das duale System ist sie anderen Ländern sogar wesentlich voraus“, so der Vorsit- zende der Jungen Union Oberbayern, Tobias Zech.

„Eine Umsetzung der EU-Richtlinie würde den Kreis der potenziellen Bewerber erheblich einschränken. Damit würden die Anstrengungen konterkariert, die zum Beispiel der Landkreis Erding mit seinen neuen Gesundheitsschulen am Kreiskrankenhaus unternimmt, um dem Fachkräftemangel in der Pflege zu begegnen“, so Alex Wegmaier, JU – Kreisvorsitzender des Landkreises Erding.

Es ist daher dringend notwendig, an den bisherigen Zugangsvoraussetzungen eines zehnjährigen allgemeinen Schulabschlusses festzuhalten. „Wir brauchen nicht für alles und jeden das Abitur. Die Praxis zeigt doch, dass das bisherige System erfolgreich Fachkräfte ausbildet“, so Wegmaier, der als bildungspolitischer Sprecher der JU Oberbayern seine Organisation hinter sich weiß.

Die JU fordert Bundes- und Staatsregierung, sowie die bayerischen Europaabgeordneten auf, sich auf EU-Ebene dafür einzusetzen, dass für die Ausbildungen im Bereich der allgemeinen Krankenpflege die bisherigen Zugangsvoraussetzungen erhalten bleiben. Eine zehnjährige, allgemeine Schulausbil- dung soll für eine automatische Anerkennung innerhalb der EU weiterhin genügen.

Die Junge Union Oberbayern ist dabei zuversichtlich, dass die Verschärfung am Veto des Europaparlaments scheitern wird.


Pressemitteilung

12. Dezember 2011


Ein Haushalt zu lasten der nächsten Generation

Im Rahmen ihrer jüngsten Sitzung hat sich die Kreisvorstandschaft der Jungen Union Neuburg-Schrobenhausen unter anderem mit dem Haushaltsentwurf des Landkreises für das kommende Jahr, sowie dem Ausblick auf die kommenden Jahre beschäftigt.
Schockiert zeigten sich die Vorstandsmitglieder angesichts der explosionsartigen Schuldenmehrung, die über die nächsten Jahre prognostiziert wird. „Hier wird sehenden Auges die Zukunft der nächsten Generation aufs Spiel gesetzt“, so der einhellige Tenor. Nach der ausführlichen Vorstellung des Haushaltsentwurfs durch Kreisrat und JU Vorsitzenden Matthias Enghuber war sich die Versammlung auch sicher, die beiden wichtigsten Punkte für den immensen Anstieg der Ausgaben ausgemacht zu haben. „Zum einen“, so Gerd Schneider, „werden die Ausgaben bewusst um Faktor zwei bis drei hochgerechnet, zum anderen werden viele Großprojekte auf kürzeste Zeit eingeplant, was einen Haushalt wie den des Landkreises naturgemäß aus den Angeln heben müsse.“

Einsparmöglichkeiten sieht die Junge Union vor allem in einer realistischen Einschätzung der tatsächlich anfallenden Ausgaben. Wenn an einer Stelle im Jahr 2010 fünftausend Euro aufgewendet werden mussten, so ist es nicht nachvollziehbar, dass für die gleiche Arbeit nun 15.000 Euro in den Büchern stehen. Zum Zweiten sollten auch die Hochbauten genauer unter die Lupe genommen werden. Ob es, wie zuletzt bei der Sporthalle der Fachoberschule in Neuburg immer die Luxusvariante sein muss, oder ob nicht auch Synergien mit bereits vorhandenen öffentlichen und privatwirtschaftlichen Einrichtungen gebildet werden können, sollte zukünftig noch kritischer geprüft werden.

„In Zeiten, in denen alle öffentlichen Haushalte zu Einsparungen aufgerufen sind, dürfen wir keine neuen Schulden machen“, so Roland Habermeier Parallelen zog die Versammlung dabei zur Haushaltsentwicklung des Freistaates Bayern, wo die Landesregierung seit Jahren ohne neue Schuldenaufnahme auskomme und das Land trotzdem visionär und mit klaren Konzepten weiterentwickeln würde. Klar ist für die Junge Union, dass auch noch so gut gemeinte Investitionen in den nächsten Jahren ihre Wirkung verfehlen, wenn deren langfristige Finanzierung auf Grund der immensen Schuldenmehrung gefährdet wird.