Neuwahl bei der CSU in Neuburg – Gute Nachrichten für die JU!

21. März 2015

Es ist wieder soweit: alle zwei Jahre wird bei der CSU turnusgemäß durchgewählt – vom Ortsverband bis zur Parteispitze. Die Neuwahlen in Neuburg erwiesen sich hierbei als ein Erfolg für die Junge Union! Nachdem der bisherige Amtsinhaber Dr. Otto Heckl nicht mehr antrat, übernahm der aktuelle JU Kreisvorsitzende Matthias Enghuber den Vorsitz im Ortsverband. 

Als sein Stellvertreter wurde „JU Urgestein Benjamin Machel“ (Zitat Oberbürgermeister Dr. Gmehling) gewählt, den Posten des Schatzmeisters übernimmt der Ortssprecher von Zell, Roland Habermeier, ebenfalls JU. 

Auch bei den Beisitzern konnte die JU zwei Ämter erringen – für Christian Peschik und Max Götz. 

Ein interessantes Detail am Rande: die Kombination Enghuber – Machel – Habermeier gab es mit der gleichen Ämterverteilung vor 14 Jahren bereits im Neuburger JU Ortsverband. Es zeigt sich: der lange Atem der drei zahlt sich aus. Jetzt gilt es, ein gutes Fundament für die kommenden Wahlerfolge zu legen. 

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Pressemitteilung: Keine Experimente am Gymnasium

5. April 2012

Zur Diskussion um das bayerische Gymnasium und den Vorschlag von Christian Ude wieder ein neun-jähriges Gymnasium einzuführen, erklärt der Kreisvorsitzende der Jungen Union, Matthias Enghuber:

Innerhalb Deutschlands bietet Bayern laut dem Bertelsmann Lernatlas die besten Lernbedingungen. Mit der Verkürzung der Gymnasialzeit auf acht Jahre wurde dem Wunsch Rechnung getragen, junge Menschen früher in eine Ausbildung oder ins Studium zu entlassen. Damit wurden die Chancen junger Menschen im internationalen Wettbewerb zu bestehen, erhöht. Neben einer faktischen zeitlichen Verkürzung der Lehrzeit, wurde aber auch der Lehrplan neu strukturiert. Intensivierungsstunden, Grundwissenorientierung, Kompetenzorientierung, fächerübergreifende Zusammenarbeit sind Charakteristika der neuen Oberstufe und eine Antwort auf gesellschaftliche Veränderungen. Auch das Projekt einer flexiblen Mittelstufe (10. Klasse) ist ein sehr guter Ansatz, um individuellen Entwicklungs- und Leistungsständen am Gymnasium noch besser zu begegnen und Förderungspotenziale optimal auszuschöpfen.

Die von der bayerischen SPD und dem Münchner Oberbürgermeister Christian Ude geforderte Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium ist ein bildungspolitischer Griff in die Mottenkiste. Es ist ein Schlag ins Gesicht der Schüler, Eltern und Lehrer, die in den letzten neun Jahren aktiv an der Etablierung des achtjährigen Gymnasiums mitgearbeitet haben. Statt sich der aktuellen Erfordernisse der bayerischen Schulpolitik zu stellen, stiftet Christian Ude aus wahlkampftaktischen Gründen Unruhe und Ungewissheit bei den Betroffenen. Die Janusköpfigkeit Udes in der Bildungspolitik zeigt sich besonders, wenn man den aktuellen Haushalt der Stadt München betrachtet. Im Bildungsbereich wird massiv eingespart. So hat die Landeshauptstadt München im vergangenen Jahr keinen einzigen Antrag auf Fördermittel des Freistaats zum Ausbau der Ganztagesbetreuung gestellt. Hier sollte zunächst vor der eigenen Haustüre gekehrt werden und nicht auf dem Rücken der bayerischen Schüler und Lehrkräfte das eigene politische Fortkommen betrieben werden.“